A nice video explaining google wave. Wer kennt sie nicht, die Kult-Szenen aus Pulp Fiction?
Jetzt wurden sie dafür verwendet, die Benutzerinteraktion bei google wave zu erklären:
Wer einen gutes Tool sucht um unter Linux Prozesse zu betrachten und die Systemlast zu untersuchen ist mit top gut bedient. Doch es gibt noch ein weiteres sehr gutes Werkzeug, welches denselben Zweck erfüllt:
htop – zu finden bei http://htop.sourceforge.net/.
Die Installation gestaltet sich zumindest unter Debian- beziehungsweise Ubuntu-Systemen sehr einfach:
apt-get install htop
Mit htop wird die Software dann aufgerufen. htop bietet den Vorteil komplett mit der Maus bedienbar zu sein und die Darstellung wichtiger Systemeigenschaften wird meines Erachtens schöner dargestellt. Anbei ein Bild:
Die Auslastung der CPU und der Füllstand des Arbeitspeichers werden durch farbige Balken angezeigt. Dies ist vor allem bei Mehrprozessormaschinen interessant, da hier für jeden Prozessor ein eigener Infobalken dargestellt wird. Wie von top gewohnt, dürfen natürlich auch die Anzeige der Prozesse und die Einträge für den Systemload nicht fehlen. Prozesse können auch nach unterschiedlichen Kriterien geordnet angezeigt werden, Dazu dient das Menü ganz unten im Bild.
Haben Sie auch das Problem, sich jeden Tag auf viele unterschiedliche Server mit SSH einloggen zu müssen?
Ein Arbeitskollege hat mich auf einen kleinen Trick hingeweisen, der den Prozess etwas vereinfacht: Die Möglichkeit eine ssh-config zu erstellen.
Auf diese Weise wird die umständliche Schreibweise: ssh testserver@test.com -lUserName vermieden.
Als nächstes müssen Sie den Befehl “touch ~/.ssh/config” ausführen.
In diese Datei werden nun folgende Angaben mit aufgenommen (vim ~/.ssh/config):
Host t1
User chris
Port 22
HostName servername.test.com
Compression yes
Host test-alias2
User chris
Port 22
HostName servername.test2.com
Compression yes
usw…
Tada! Nur noch folgenden Befehl eingeben und schon gehts los: “ssh t1″’. Viel schneller gehts nicht, glaub ich …
Nachdem ich festgestellt hatte, dass dieser Blog desöfteren über yahoo gepiped wird, habe ich mir selbst eine kleine Demoanwendung zusammengebaut, welche die Möglichkeiten von Yahoo Pipes demonstriert:http://pipes.yahoo.com/dataminingsemanticweb.
Die Anwendung integriert zur Zeit ca. 60 RSS-Feeds, deren Einträge auf gängige “Buzzwords” auf dem Gebiet Semantic Web und Data Mining untersucht werden. Wird eines der angegebenen Schlagworte gefunden, führt dies zu einer Anzeige des Eintrags. Aggregation leichtgemacht…
Bei meinen Streifzügen durchs Internet bin ich gestern auf touchgraph gestoßen. Diese Firma bietet einen wirklich guten Service zur Visualisierung und Analyse von Backlinks an.
Anbei ein kleines Beispiel: