Gedächtniskarten, also Mindmaps sind grafische Darstellung, die Beziehungen zwischen verschiedenen Begriffen aufzeigen. Sie eignen sich besonders gut zur visuellen Darstellung komplexer Sachverhalte. Der Einsatz von Mindmaps, so heißt es, fördert Verständnis, Strukturierung und Kreativität. Na, wenn die Mindmapping-Methodiken so gut sind, dann wollen wir das doch ausprobieren. Auf der Suche nach Mindmapping-Software ist mir vor allem XMind positiv aufgefallen.
XMind ermöglicht über Online-Sharing-Services sowohl persönliches als auch Team-Brainstorming mit Mind Maps. In der neuesten Version werden Web 2.0-Community-Konzepte auf die Desktop-Anwendung übertragen, was kollaborative Teamarbeit erleichtert. Dadurch können Projektmanager sehr einfach projektbezogene Aufgaben und Termine überblicken. Die Software ist für unterschiedlichste Betriebssyteme, aber auch als Eclipse-Plugin verfügbar. Das Highlight von XMind ist die Möglichkeit, eigene Mindmaps ins Internet zu stellen.
Als kleines Beispiel die Mindmap zum Zend-Framework, die über die Suche auf der XMAP-Webseite gefunden wurde.
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